Training

Sie wollen, dass Ihr Unternehmen in Sachen IT-Sicherheit und Datenschutz auf dem neuesten Stand ist. Wir vermitteln Ihnen und Ihrem Team schnell und prägnant das nötige Handwerkszeug.

Handlungskompetenz für ein höheres Sicherheitsniveau

In unseren Trainings steht vor allem praktische Handlungskompetenz im Zentrum, auf zwei Ebenen:Konkretes Führungswissen: Wie sorge ich als Führungskraft dafür, dass mein Team Sicherheitsbewusstsein für die täglichen Abläufe lernt? Wie lassen sich Sicherheitsmängel im Verhalten von Mitarbeitern gezielt orten? Wir zeigen konkrete und bewährte Methoden, um Sicherheitsbewusstsein zu schaffen. IT-Sicherheit auf Mitarbeiterebene: Was ist für sicherheitsbewusstes Verhaltens der Mitarbeiter entscheidend? Wie so häufig im Personalmanagement sind dafür Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen ausschlaggebend. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, gezielt bestimmte Formen von Sorglosigkeit oder Risikounterschätzung anzugehen und gleichzeitig proaktive Sicherheitskompetenz zu schulen. Diese Haltung lässt sich an diversen Szenarios einüben, vom Umgang mit scheinbar aus bekannter Quelle stammenden E-Mails bis zum Anruf eines Firmenangehörigen, der eine unbürokratische Überweisung benötigt.

Es geht um IT-Sicherheit – nicht um Software-Schulung

An technologischem Fachwissen brauchen Sie relativ wenig. Unsere Trainings und Workshops sind weder Software-Schulungen noch klassische Computerkurse. Erst recht sind es keine Seminare für Fachinformatiker. Weder Sie noch Ihre Leute sollen IT-Spezialisten, Programmierer oder Administratoren werden. Deshalb werden wir Sie auch nicht mit IT-Fachjargon konfrontieren, über das notwendige Mindestmaß hinaus.Eine Ausnahme ist die sogenannte PKI-Verschlüsselung mit öffentlichen und privaten Schlüsseln. Diese Form der Kryptographie kann sehr viel zur Sicherheit Ihrer Organisation beitragen, das Know-how dafür ist jedoch noch immer nicht weit verbreitet. Es lässt sich jedoch schnell schulen. Besondere Qualifikationen oder Voraussetzungen sind für den Umgang mit Verschlüsselungssoftware nicht nötig.

Risiken adressieren: Sicherheit ist ein Prozess, kein Zustand

Bei Cyber-Bedrohungen verlaufen Entwicklungen oft sehr schnell: es gibt nicht nur ständig neue Trojaner, Viren und Sicherheitslücken, sondern vor allem auch neue Vorgehensweisen – und neue Abwehrmöglichkeiten. Dazu ändert sich das technische Umfeld – Internet der Dinge, Blockchain, Automatisierung, Big Data, all das sind Schlagworte für neue Technikpotenziale, die gleichzeitig zusätzliche Bedrohungen mit sich bringen.Die beste Reaktion darauf ist eine grundsätzlich sicherheitsbewusste Haltung in allen IT-Belangen des beruflichen Alltags. Unser Ziel ist es, diese Einstellung praktisch und konkret zu vermitteln.

Kontakt:

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